Über mich
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Blutegeltherapie

Durch den Biss des Blutegels werden auf den Menschen aus naturheilkundlicher Sicht etwa 100 von heilenden Substanzen ins Blut und Gewebe übertragen. Außer 12 von diesen Wirkstoffen konnten bisher nicht identifiziert werden.

Der Blutegel wird in die gewünschten Hautstellen gesetzt und sägt sich dann mit seinen Zähnchen durch. Damit der Egel Blut saugen kann, sondert er u. a. auch einen Wirkstoff ab der verhindert das Blut gerinnt. Verbessert somit die Fließeigenschaft des Blutes im venösen Bereich.

Vor allem die Entzündungshemmer im Speichel des Egels sind ein Segen für die Patienten. Unter anderem hat der Speichel eine Bakterienabtötende, antithrombotische, Lymphstrombeschleunigende, immunisierende Wirkung.

Wie einige Therapien hat auch die Behandlung mit Blutegeln ihre Risiken! Sachkundig und richtig durchgeführt kann es aber nicht zu Übertragungen von Krankheiten von Mensch zu Mensch kommen.

Ich schließe ein solches Risiko in meiner Praxis aus!

Jeder Egel der auch nur mit der Haut eines Patienten in Berührung gekommen ist, wird nicht mehr verwendet. Jeder Blutegel wird nur einmal am Menschen eingesetzt! Die Blutegel selbst beziehe ich ausschließlich aus der Egelfarm in Biebertal. Dort verfügt man über die Erlaubnis zur Herstellung von Wirkstoffen tierischer Herkunft, Humanarzneimitteln und Tierarzneimitteln gemäß § 13 Abs. 1 Arzneimittelgesetz.

Bei folgenden Beschwerden setze ich Blutegel an:

  • Lokale Entzündungen

    • Z.B Arthritis, Gicht,Thrombophlebitis, Abszeß, Furunkel, Otitis, Mastitis, Sehnenscheidenentzündungen, Bursitis usw..

  • Venöse Durchblutungsstörungen

    • Z.B. Krampfadern, Ulcus cruris venosum (schwerste Form der chronisch-venösen Insuffizienz, Hörsturz, Tinnitus usw…

  • Chronische Beschwerden am Bewegungsapparat / Muskeln

    • Z.B Arthrose, Wirbelsäulenbeschwerden, Prolaps, Gelenkbeschwerden Myogelosen, Spannungskopfschmerz, Fersensporn usw…

  • Weitere

    • Z.B Prellungen, Quetschungen, Hämatome, begleitend zu Bluthochdruck, im Bereich der plastischen Chirurgie, erhöhter Hämatokrit, Polycythämie vera, ausbleibende Periode usw

    • Das genannte Verfahren wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil die Wirkung und Wirksamkeit wissenschaftlich nicht bewiesen ist.


       


 

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© Erika Renz